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| Hinweis zur Platzreservierung |
Dienstag, 25.03.2008 14:37
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Auch wenn wir voll ausgebucht sind, bekomme ich immer wieder Anfragen wegen Sitzplätzen etc. Aus diesem Grund hier noch einmal das offizielle Ranking nach dem wir verfahren:
1.) Wer bezahlt UND einen Platz besetzt hat, ist fest angemeldet
2.) Wer angemeldet ist und einen Platz nur vorreserviert hat, kann von den "Bezahlten" verdrängt werden
3.) Leute die sich nur angemeldet, aber keinen Sitzplatz besetzt haben, werden am Einlass frei zugewiesen - soweit überhaupt noch Sitzplätze zur Verfügung stehen.
4.) Teilnehmer die sich angemeldet haben, jedoch in ihrem Profil fehlerhafte Angaben hinterlassen haben (Vorname, Nachname, Nickname, e-Mail Adresse, Alter etc.) können abgemeldet oder gelöscht werden, da die Angaben zum einen für den Einlass - zum anderen aber für das Jugendamt sehr wichtig sind.
Wir sind seit langem die einzige Party in Gera die offiziell einen 16/18 Bereich zur Verfügung stellt - dann müssen solche Regeln eingehalten werden, da anderenfalls die Schließung der Veranstaltung droht. Wir möchtem keinen mit solchen Maßnahmen ärgern, jedoch sind wir darauf aus die Auflagen einzuhalten wenn dies die Durchführung der Party sicherstellt.
Wir möchten euch alle noch einmal bitten einen Sitzplatz vorzumerken und zu kontrollieren, ob dieser auch noch immer vorhanden ist (da eventuell von einem "Bezahlten" überschrieben).
Bei Fragen oder Problemen genügt eine ICQ oder e-Mail Nachricht an die angegebenen Adressen.
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| Review zur Halselbacher LAN #2 |
Samstag, 22.03.2008 21:02
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Haselbacher LAN – Kohleheizung meets Gigabit-Switch
Bei meinem wöchentlichen Besuch in Gera habe ich einen Abstecher zur Haselbacher LAN gemacht, die auf unserer Webseite bereits mehrfach erwähnt wurde. Im verschlafenen Rückersdorf bzw. dessen noch immer schlafenden Ortsteil Haselbach fand sich das Kulturhaus in dem die Party steigen sollte. Begrüßt von der örtlichen Feuerwehr (obwohl es in Haselbach sicher noch nie gebrannt hat), wurde ich auf die Frage nach der LAN direkt von einer kleinen Grillgemeinschaft und somit auf eine Roster (nicht Bratwurst) eingeladen. Dem verlockenden Geruch gerade so widerstanden, wendete ich mich trotzdem wieder dem Nebenbau zu um zu sehen was die Kollegen aufgebaut haben.
In einem Gespräch mit Blizzard, seines Zeichens Organisator der LAN, der im ersten Semester an der FH-Jena studiert, konnte ich ein paar amüsante Fakten über die LAN in Erfahrung bringen. Zunächst einmal sei gesagt, daß die ca. 20 Teilnehmer zu einem Großteil aus Freunden und Bekannten der umgebenden Jugend bestand. Wie angekündigt, war es ein zwangloses daddeln im kleinen Kreis mit einem stabilen Netzwerk und ausreichend Strom. Das Wort „stabil“ ist hier allerdings etwas anders zu definieren, da es gar kein „instabil“ geben konnte. Aus einem kleinen Verteilerkasten mit DDR-Drehsicherungen wurde so der LAN-Lebenssaft gespeist um alle Rechner zu versorgen. In einem Testlauf stellte sich jedoch heraus, dass die Verkabelung auch ohne den museumsreifen Sicherungen funktionierte und diese lediglich als Attrappe dienten. Wo sich die eigentlichen Sicherungen befanden (soweit es überhaupt welche gab) war nicht ersichtlich. Die Netzwerktechnik, welche aus zwei HP-Switches bestand, war mit selbstgecrimpten Patchkabeln verbunden, die an der Decke des Party-Raums verlegt waren. Abgesehen von den paar Watt Rechnerwärme wurde der Raum von einem Kohleofen beheizt, der natürlich zuvor mit Holz angefeuert werden musste. Wenig verwunderlich ist somit, dass es im Dorf erst seit einem Jahr eine DSL1000 Verbindung gibt, was eine LAN natürlich mehr als nur begründet. Blizzard verriet mir weiterhin, dass sich zu dieser Veranstaltung besonders aufgrund der Osterferien nur sehr wenige Gäste eingefunden haben. Im Vergleich zur ersten HaselbacherLAN war es dem entsprechend ruhig, doch schienen alle Gäste durch aus zufrieden mit dem was ihnen geboten wurde. Die Alternative zum Catering bestand so aus einer kleinen Küche in der sich die mitgebrachten Instant-Nudeln zubereitet werden konnten. Im Hinblick auf die Zukunft weiterer LANs verriet er mir, dass dies sicher in Aussicht stehe, jedoch eher 1-2 LANs pro Jahr realistisch sind. Besonders in so bandbreitenschwachen Gegenden von umliegenden Dörfern und Gemeinden ist eine LAN im kleinen Kreis eine recht willkommene Abwachslung. Mit einem Freund, der in Aachen Maschinenbau studiert, wird so sicher auch die kommende HaselbacherLAN mit den alt bewährten Prinzipien umgesetzt werden, in der das Wochenende auch ohne Turniere, Rahmenprogramm zu einer lohnenden Abwechslung im Leben eines Gamers wird. Mit einem kleinen Beamer, den mir Blizzard zum Schluss unseres Gespräches zeigte, bekam die nette Atmosphäre einen zusätzlichen Bonus durch kleine Fun-Filmchen und Spiele-Videos. Alles in allem hat diese Mini-LAN den Eindruck erweckt, als hätten die Organisatoren das Potential für wesentlich mehr, aber ist natürlich immer die Zeit und Lust ein wesentlicher Faktor, in welchem Umfang die HaselbacherLAN 3 ausfallen wird.
Zum Abschluss des ganzen gönnte ich mir dann doch noch eine Roster bei der örtlichen Feuerwehr, die diesen Grillnachmittag anstatt des abgesagten Osterfeuers veranstalteten. Wie es aussah hat sich mit den ca. 10 Leuten das gesamte Dorf auf dem Platz versammelt – die anderen waren auf LAN.
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- SimpleX II
- 22.01.10 - 24.01.10
- Angemeldet: 40
- Bezahlt: 28
- Frei: 0
- Counter
- Diese Party ist bereits vorrüber
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